MEDITATION – WARUM DU IM JAHR 2022 TIEFENENTSPANNT STARTEN SOLLTEST.

„TÄGLICH SOLLTEST DU 20 MINUTEN SITZEN UND MEDITIEREN UND WENN DU KEINE ZEIT HAST, DANN NIMM DIR EINE STUNDE ZUM SITZEN UND MEDITIEREN!“

(ZEN-BUDDHISTISCHES SPRICHWORT)

Was für schreckliche und beunruhigende Jahre liegen hinter uns. Je mehr wir uns mit sozialer Isolation, gesundheitlichen Risiken und beruflichen Unsicherheiten beschäftigen müssen, desto intensiver verspüren wir diese durchgängige Müdigkeit, ständige Unbehaglichkeit, Antriebslosigkeit und leiden vielleicht sogar an Schlafstörungen und einem geschwächten Immunsystem.

Medial überfüttern wir uns ständig mit einer Flut an Informationen und sind auch dort ständig auf „Standby“.

Meditation ist das Schlagwort zur Gegenwehr und es ist egal, ob man auf sozialen Medien oder auf Spotify unterwegs ist, überall hört und spricht man davon. Wir sind heutzutage schon soweit, dass Mediationskurse sogar als Therapieform von Psychologen empfohlen werden. Man soll durch Meditation den gewünschten Raum für Ruhe finden. Doch wie man es praktiziert, wird nicht verraten.

Schon 200 v. Chr. wurde die Meditation im fernen Asien schon praktiziert, ohne wissenschaftlich Belegen zu können, welche konkreten Vorteile es hat. Mit dem Fortschritt der Wissenschaft, ließen sich in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Vorteile der Meditation festhalten.

Nachweislich führt die tägliche Meditation dazu, dass das Stresshormon Cortisol weniger ausgeschüttet wird. Cortisol hat eine katabolische Wirkung auf den Stoffwechsel und auf das Immunsystem.

Zudem weisen Studien nach, dass nach einem Jahr täglicher Mediation, der Cholesterinspiegel sinkt, das Immunsystem gestärkt wird und dadurch weniger Entzündungen im Körper entstehen.

Eine weiter Studie von Jeitler hat 2014 nachgewiesen, das chronische Nacken-/und Halswirbelsäulenschmerzen reduziert werden können und zu guter Letzt haben in einer qualitativen Studie die Probanden zugegeben, dass sie durch die Meditation ihre Gedanken leichter ordnen können, weniger Leistungsdruck empfinden, besser Stress im Alltag bewältigen und sich selbst besser im Alltag regulieren. Die Achtsamkeit mit sich selbst umzugehen wird durch ebenfalls gefördert. Geist und Körper brauchen Zeit zum Regenerieren und um selbst heilende Prozesse zu aktivieren.

Nebenbei gesagt, sorgt der allgemeine Trend des „sich-mehr-und-mehr-abhetzen“ dafür, dass es zur Stagnation im Körper kommt, das zu Gewichtszunahme und Verdauungsprobleme führen kann.

Die Übungen der Meditation reduzieren negative Auswirkung auf unseren Stoffwechsel. Der Stoffwechsel ist zuständig für viele Prozesse im Körper, wie z.B. für die Energiegewinnung und für den Energieverbrauch.

Somit kann der Stoffwechsel reguliert und es zur Gewichtsreduktion kommen.

Und wie es immer so ist, wissen alle, dass es hilfreich ist, jedoch weiß kaum einer, wie es wirklich praktiziert wird.

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit an der Universität Hamburg hat unsere Coach Yazz eine Studie zu ihrem Meditationskurs durchgeführt. Sie hat im Laufe ihrer Taiji Mei Hua Tang Lan Gōngfu Ausbildung zum Meistergrad nicht nur ihre körperlichen Fähigkeiten trainiert, sondern hat auch über Jahrzehnte durch Taiji, QiGong und Meditation ihre geistige Haltung kultiviert.

Ihr Konzept basiert auf alten buddhistischen Traditionen, dessen Bewegungs-/und Atemtechniken mehr als 2000 Jahre alt sind. In eigener Erfahrung kollidierte jedoch das Konzept mit dem heuten Lebensstil der westlichen Welt, sodass sie zusätzlich eine psychologische reflektierende Komponente hinzugeführt hat.

Herauskamen die gleichen positiven Ergebnisse, wie in den oben aufgeführten Studien.

Ihr Konzept wird anhand eines Meditationstagebuches transparent für die Teilnehmer:innen, hinzu kommen regelmäßige Einheiten, wo Schrittweise die Mediation geübt und erklärt wird. Der Meditationsworkshop ist keine reine sitzende Mediation (Za-zen), somit gibt es auch meditative Bewegungen (Qigong), die den Körper gleichzeitig mit aktivieren.

2 mal im Jahr bietet Coach Yazz ihren Meditationsworkshop an. Um eine eigene Routine zur Meditation aufbauen und Phasen der Meditation kennenlernen zu können, wird sie die Teilnehmer:innen 3 Monate begleiten. Alle 14 Tage wird durch eine aktive Session (live oder per Zoom), das gelernte reflektiert, besprochen und weitere Level erläutert und gemeinsam geübt.

Folgend ist jeder der Teilnehmer:innen in der Lage eigenständig das Handwerk der Meditation in deren/dessen Alltag zu integrieren und weiterhin in Balance zu bleiben.

Termine zum Workshop findest du hier.

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